Donnerstag, 27. Oktober 2016
Es ist skandalös, grotesk und ein sehr schlechtes Beispiel - Kunstskandale auf Arte
Nein, das ist jetzt nicht die Auswahl von Bildern vom Kunstsurfen im Oktober! (Die kommt noch.) Sondern ein kleiner Hinweis auf eine interessante Filmreihe auf Arte, die sich mit der heutigen Kunstszene und ihren Protagonisten auseinandersetzt. Ich fand die kurzen Filme erhellend und belustigend, auch wenn manchmal starker Tobak dabei ist (Achtung: Nicht jeder sieht die Plastinate von Gunter von Hagens gern!) Hier der Link: http://creative.arte.tv/de/kunstskandal
Montag, 3. Oktober 2016
Verkehrte Welt
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Pieter van der Heyden, Pretmakers in een mossel op zee
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Am berühmtesten machte den Begriff "Verkehrte Welt" nicht ein Bild sondern ein Buch, nämlich der "Simplicissimus", der 1668 von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen veröffentlicht wurde, und in dem der Autor "ein detailreiches Bild des Dreißigjährigen Krieges sowie der verwilderten deutschen Gesellschaft nach dem Krieg" (Wikipedia) zeichnet:
Montag, 26. September 2016
Zum Schluss eine Belohnung!
Horrido! Es ist geschafft!
In den letzten Wochen haben wir uns zu viert einigermaßen regelmäßig - naja, ich hab's auch mal vergessen, und alle haben auf mich gewartet :-(( - auf Skype getroffen und jedesmal ein Modul des Städelonlinekurses zur Kunst der Moderne besprochen. Wir haben eine Menge über die Kunst der letzten zweihundert Jahre und speziell eine ganze Reihe von Gemälden, Fotografien und anderen Kunstwerken aus dem Frankfurter Städelmuseum kennen gelernt.
In den letzten Wochen haben wir uns zu viert einigermaßen regelmäßig - naja, ich hab's auch mal vergessen, und alle haben auf mich gewartet :-(( - auf Skype getroffen und jedesmal ein Modul des Städelonlinekurses zur Kunst der Moderne besprochen. Wir haben eine Menge über die Kunst der letzten zweihundert Jahre und speziell eine ganze Reihe von Gemälden, Fotografien und anderen Kunstwerken aus dem Frankfurter Städelmuseum kennen gelernt.
Dienstag, 6. September 2016
Unerwartete Folgen des Sommerkurses: Jetzt machen wir selber Kunst!
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| Johannes Selbstbildnis |
Dabei geht es um die Einflüsse in der Kunst und wir haben auch über das berühmte Pissoir von Duchamp diskutiert. Das hat uns zu eigenen Kunst-Ideen angeregt: Uta meinte ihre Apfelschneidemaschine sei ein Kunstwerk in sich. Ursel fragte sich, warum sie immer nur das Idyllische fotografiert oder auf Video aufnimmt und nicht mal ganz ehrlich zeigt, wie die Nachbarschaft der Idylle aussieht – nicht ganz so idyllisch, erzählte sie. Und ich versprach ein Blog einzurichten, auf dem wir unsere Werke veröffentlichen können. Hier ist es!
Johannes sagte übrigens wenig, schickte aber kurz darauf sein erstes Kunstwerk ein!
Wer Lust hat dort auch selbst eigene Kunstwerke (:-)) z.B. in der Nachfolge berühmter Künstler zu veröffentlichen, ist herzlich willkommen. Alles ist möglich von Foto über Videos, Gifs, Texte, ev. sogar Audios. Man kann sein Werk mit Kommentar an mich schicken und ich poste es dann (Barbara.Leisne(bei)gmail.com).
Donnerstag, 25. August 2016
El Siglo de Oro - Austellung im der Gemäldegalerie Berlin
Bis zum 30. Oktober 2016 ist in Berlin die Ausstellung "El Siglo de Oro" zu sehen. Über dieses Goldene Zeitalter Spaniens kann man sich natürlich, wie immer, auf der entsprechenden Wikipedia-Seite informieren. Aus den dortigen Informationen zusammengefasst, wird diese Blüteperiode Spaniens etwa von 1550 bis 1660 angesetzt und stellte den Übergang von der Renaissance zum Barock dar. Es war der Höhepunkt der Herrschaft der Habsburger und zugleich der Beginn einer politisch-ökonomischen Stagnation. Als Beginn wird das Jahr 1492 gesetzt, das Jahr der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus und der Eroberung Granadas und damit des Endes der Reconquista, also der Zurückdrängung des muslimischen Machtbereichs auf der iberischen Halbinsel. Danach stieg Spanien zu einer der wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Mächte Europas und der Welt auf. Hundert Jahre später aber häuften sich politische Krisen, militärische Niederlagen und Staatsbankrotte. Dazu kam, dass die Pest in Spanien wütete.
In der Malerei gab es am Anfang mehrere Zentren, wie Toledo, Sevilla oder Valladolid, doch unter Philipp IV. wurde Madrid zum Mittelpunkt des Kunstschaffens. Auf Wikipedia heißt es, dass für den spanischen Hochbarock (ab etwa 1630) ein im internationaler Vergleich deutlich ausgeprägter Naturalismus kennzeichnend ist. Die Blütezeit der Malerei endete, als im Spätbarock nach 1680 fast nur noch die Kirche als Auftraggeber für Bildwerke auftrat.
Wir haben uns eine Reihe von Bildern angesehen - wobei anzumerken ist, dass sich in der Ausstellung auch großartige Plastiken befinden - und uns dabei immer mal wieder gefragt, was für uns das "Spanische" an dieser Kunst ist. Es war allerdings nicht leicht darauf Antworten zu finden, wenn man diese Bilder nicht mit dem Kunstschaffen aus anderen Ländern vergleicht ... Das wiederum wäre ein neues Thema!
Mittwoch, 27. Juli 2016
Der babylonische Turmbau
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| Babylon, Holzschnitt von Abraham Saur (*1545 - †1593) Gedruckt bei W. Richter im Jahre 1608 in Frankfurt (Bildquelle) |
Freitag, 15. Juli 2016
Städel Onlinekurs Moderne Modul 1
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| Arnold Böcklin, Villa am Meer, Entwurfs-Skizze 1863, Neue Pinakothek München (gemeinfrei) |
Vor zwei Wochen haben wir mit einem Vorgespräch angefangen und uns überlegt, wie wir das Ganze angehen. Dabei haben wir festgestellt, dass sich die Aufgaben des Kurses gut gemeinsam über die Funktion "Bildschirmteilen" bei Skype lösen und besprechen lassen.
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