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Montag, 3. Februar 2025

Notre-Dame de Paris

Westfassade Notre-Dame (Von DXR / Daniel Vorndran, CC BY-SA 3.0, Quelle)

Der große Dachstuhlbrand der Kathedrale Notre-Dame in Paris vor fünf Jahren hat auch mich erschüttert. Um so toller fand ich im letzten Jahr, dass die Kathedrale am 7. Dezember 2024 mit großen Feierlichkeiten wiedereröffnet wurde. Das ist natürlich ein Anlass um diesen berühmten Bau beim Kunstsurfen zu betrachten. Und noch einen zweiten Gedanken gibt es zu diesem Kunstsurfen, das eigentlich zum Ende des Jahres 2024 gehörte, wegen der Mittwochs-Feiertage aber dann am Anfang von 2025 landete. Wir haben die Portale der Kathedrale betrachtet. Tore, Türen und Portale aber sind Aus- und Eingänge und zugleich Übergänge. Das passt doch zum Jahresende und dem Übergang zum Neuen Jahr. Damit wünsche ich allen Lesern und Leserinnen dieses Blogs noch nachträglich ein Gutes Neues Jahr!

Allerdings kommt hier gleich eine Einschränkung: Gründlich kann man diese Kirche in einer einzigen Stunde nicht kennenlernen! Deshalb haben wir uns von Anfang an auf die Westfassade beschränkt und auch da haben wir nicht alles anschauen können. Aber wer mehr wissen will, kann ja im Internet jede Menge Informationen finden, zum einen natürlich auf Wikipedia, zum anderen auch auf der engl./franz. Seite der Kathedrale selbst (die man sich im Browser ja auch ins Deutsche übertragen lassen kann). Auf dieser Seite gibt es unter den Rubriken Geschichte, Architektur, Skulpturen, Gemälde, Musik, Kunstobjekte ausführliche Texte und viele Bilder.

Wir haben uns auf Wikimedia ein Bild von der

- Westfassade der Kathedrale mit ihren drei Portalen und der Galerie der Könige angeschaut. 

Dabei sind wir erstmal an der Galerie der Könige hängen geblieben, in der unter verschiedenartigen Bögen insgesamt 28 Skulpturen mit Kronen auf dem Kopf stehen. 

- Westfassade, Galerie der Könige

Dienstag, 21. März 2023

Antoni Gaudi - ein Besuch in Barcelona

Passionsfassade, Sagrada Familia, Barcelona (Foto B. Leisner 2023)
Ich geb' es gleich am Anfang zu: Wir sind diesmal nur deshalb nach Barcelona zu Gaudi gesurft, weil ich gerade dort war und große Lust darauf hatte mich mit anderen über die Werke dieses Künstlers und Architekten auszutauschen. (Eigentlich mache ich beim Kunstsurfen ja immer das, was mich gerade am meisten interessiert...)

Wer war also Antoni Gaudí i Cornet (25. Juni 1852 - 10. Juni 1926)?  Er gilt laut Wikipedia als herausragender Vertreter der katalanischen Bewegung des Modernisme. Als Sohn eines Kupferschmieds geboren, entschied er sich, nachdem er die Frau, in die er sich verliebt hatte, nicht bekam, dafür wie ein Mönch asketisch und im Zölibat zu leben. Nachdem er zu Ruhm gekommen war, lebte er bis 1925 in einem Haus im Park Güell; dem Park, den er zu einem Teil mit seinen eigenen Einfällen gestaltet hat. Nach seiner Schulzeit hatte er fünf Jahre lang Architektur in Barcelona studiert, wo er am Ende seines Studiums den reichen Unternehmer und Mäzen Eusebi Güell kennen lernte, für den er mehrere Werke schuf. 

 Eines seiner beiden frühesten Werke ist die

- Casa Vicens, 1883-1885 (wir haben uns als zweites Bild des Hauses die Eingangsfront im Garten genauer angesehen)